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Kleines Fräulein, 10 Monate

14 Okt

Nun ist der 13. auch schon wieder vorbei, das kleinste Kind also schon über 10 Monate alt – und es wird Zeit, euch mal wieder zu schreiben.
Aber nicht nur von der Kleinsten, sondern natürlich auch von den Großen. 🙂
Seit mehr als einem Jahr leben wir nun schon hier „auf dem Dorf“. Und ich find’s toll. Wir haben schon viele Leute kennengelernt, wobei da natürlich Kindergarten, Schule und die „Müttergruppe“ (Papas wären da auch willkommen, aber die sind vielleicht für wöchentlichen Babyklatsch nicht so zu haben? Das ist eine Gruppe, die alle Babys/Kinder im gleichen Alter hat. Sehr nett.)  beigetragen haben. Das Haus ist eindeutig das schönste, in dem wir bisher gewohnt haben, Ida und Emil haben Spielgefährten, zu denen sie alleine laufen oder radeln können, das würde ich ihnen in einer Stadt wohl noch nicht erlauben. Oder zutrauen. Ich Glucke!?  🐔
Emil fühlt sich im KiGa wohl, er ist nun bei den „Schulstartern“ (also Vorschulkind. Und mächtig stolz drauf.). Inzwischen stört es ihn auch nicht mehr, dass Ida nicht mehr mit im KiGa ist, anfangs hat er sie noch stark vermisst.
Ida hat sich auch in den Schulalltag eingefunden, sie ist unglaublich selbständig geworden in den paar Wochen. Es macht Spaß, das zu sehen.
Und dann ist da ja noch das Baby, das hat keins mehr ist.
Auf wenn sie die Kleinste im Bunde ist, so lässt sie sich nicht unterbuttern. Sie zeigt sehr klar, was sie nicht so mag, aber strahlt ebenso, wenn sie sich freut. Besonders schön finde ich das gerade morgens, wenn sie sich sichtlich freut, ihre großen Geschwister am Frühstückstisch zu erblicken. 💜💚💛
Apropos Essen. Am liebsten das, was wir essen. Und am liebsten selbst. Aber eben mit den Fingern, selbst essen mit Löffel geht noch nicht. Ist also gerade eine recht matschige Angelegenheit, aber sie muss ja üben, um es zu lernen. Blöd ist, dass Anna gerade kein Brot mehr mag, wo Leberwurst-Stulle lange der Favorit war. Die Frühstücks- und Abendessensgestaltung erweist sich manchmal also gerade als Herausforderung. Nun ja.
Mobil ist das Kindelein auch, nach Robben und Krabbeln sind gerade auf alles Hochklettern und frei Stehen angesagt.
Einen Kindergartenplatz hat Anna übrigens nicht bekommen, darauf haben nur die Kinder, die vor dem 1.8. geboren sind, im Folgejahr ein Anrecht. Wir stehen auf der Warteliste, im Moment gehe ich aber so oder so davon aus, dass Anna noch bis Sommer 2016 zu Hause bleibt. Im Moment bin ich montags, mittwochs und freitags zu Hause, Dienstag und Donnerstag ist Boris dran. Mal schauen, ob wir diesen Rhythmus beibehalten oder mal ändern und anpassen. Man wird sehen.
Gerade gefällt es mir sehr, etwas zu arbeiten und etwas Zeit zu Hause zu verbringen. Immer wieder schön, die Welt mit einem kleinen Kind zu entdecken.
Damit schließe ich für heute, gehabt euch wohl.

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Verfasst von - 14/10/2015 in Uncategorized

 

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