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Arbeits-Update

Bohren mach Spaß. Immer noch. Mit und ohne Sommerlöcher – hihi.

Wollte ich auch mal gesagt haben!

🙂

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Verfasst von - 24/08/2012 in allgemeines, job

 

Sommerbericht, Teil 1

Fühlt sich schon wieder eeeewig her an, dass wir uns auf den Weg Richtung Süden gemacht haben. Aber trotzdem (oder gerade deshalb) nun mal ein kleiner Erlebnisbericht, für alle, die’s interessiert. (Wahrscheinlich hab ich die Hälfte schon wieder vergessen von dem, was wir unternommen haben… hätte mal gleich schreiben sollen… naja.. nächstes Mal… )

Es war ja richtig SOMMER in D. Ein bissl hat’s mir davor gegraust, mit 2 Mini-Menschen bei 40° dazusitzen. Hätte ich das mal nicht so laut vorher gesagt, Petrus scheint mich nämlich gehört zu haben. Nach 2 Tagen D mit Wärme und Planschbecken wurde es regnerischer und kühler. Immer noch warm & T-Shirt-Wetter, aber eben nicht mehr heiß. Ein bißchen wärmer hätte es ruhig bleiben können… Nun ja. Wie es ist, isses mir wohl nicht recht 🙂

Die Kinder wurden ja von den Großeltern sehnsüchtigst erwartet, Opi hatte nach kurzer Zeit schon Muskelkater, da er Emil gerne, oft und viel getragen hat (der immerhin fast 10kg wiegt). Ida war etwas zurückhaltender, bis sie mit Opi die Legobausteine, Perlen zum Auffädeln, die Puppenstube von Omi und noch so einige Dinge, die „nur für Große“ sind, erkundet hat. Außerdem kann Opi ja so toll musizieren, so dass sie oft zu Klängen von „Bi-Ba-Butzemann“ getanzt hat 🙂
Omi hatte die Rundum-Versorgung übernommen, samt Füttern für Emil, Windelwechseln, mit Ida Tomaten-im-Garten-pflücken usw. Alles in allem seeeehr gelungen!

Die geplanten Ausflüge haben wir in den 3 Wochen nicht alle untergebracht, auch wenn Ida eine große Auswahl von Spielplätzen testen konnte. Am häufigsten waren wir am Spielplatz „meines“ Kindergartens, der zu Fuß erreichbar ist. Hach. Spielplätze. Das ist schon was Tolles!

Aber auch wir Großen hatten Ferien, so war Boris ein Wochenende unterwegs, um Dieter zu huldigen, ich durfte einen kinderfreien Abstecher in die alte Heimat genießen. Sehr schön. (Danke auch nochmals für die Unterbringung, M&S)

Natürlich war auch immer mal wieder jemand von uns krank, von Erbrechen, Fieber, Übelkeit usw. werden wir ja doch nie ganz verschont. Nun ja.

Wir hatten viel Besuch (hiermit ein Gruß an alle, die wir gesehen & getroffen haben – und noch ein größerer Gruß an die, die wir leider nicht treffen konnten), haben tolle Dinge unternommen (Zoo-Besuch, Stadtbahn- und Zug-Fahren, Abstecher auf viele Spielplätze, … ) und die Zeit ging, wie immer, viel zu schnell rum!

Die Heimreise haben wir getrennt angetreten, wir haben uns nämlich ein neues/anderes/gebrauchtes Auto in D gekauft, mit dem Boris dann schon mal vorgefahren ist, während ich mit dem Kindern und der Omi geflogen bin (alleine mit den beiden fliegen hab ich mir mit Umsteigen irgendwie nicht zugetraut, so kam Omi von Montag bis Mittwoch mit. Schön, dass ihr Gepäck am Dienstag dann auch mal da war…). Jetzt haben wir also einen 7-Sitzer, Besuch muss sich nicht mehr zwischen unsere Kindersitze quetschen und das „Raumgefühl“ im Neuen ist toll. Schade nur, dass bisher immer noch keiner unseren Alten wollte. Jemand interessiert?

Sonst so? Der Alltag hat uns eingeholt, wir arbeiten wieder, bisher noch im Wochenwechsel (ich noch bis Dienstag, dann hab ich ’ne Woche frei 🙂 ). In 2 Wochen beginnt Emil im Kindergarten, zumindest mit der Eingewöhnung, bisher ist er schon immer beim Abholen mit dabei und freut sich jedesmal wie Bolle (ja, Marei, da isser wieder!), wenn er seine große Schwester sieht. Ab 1.10. arbeiten Boris und ich wieder voll, die Elternzeit neigt sich dem Ende entgegen. Schade. Ich könnte gerne noch ein wenig so weitermachen. Ist schön mit Junior zu Hause, ist aber auch schön, mal wieder zu arbeiten. Der Wechsel jede Woche war perfekt. Naja. Nun beginnt eben auch für den Kleinsten „der Ernst des Lebens“.

(Hatte ich schon erwähnt, dass er in Idas Gruppe einen Platz bekommen hat? Ich bin so zufrieden mit der Einrichtung und den Betreuerinnen, dass ich ein gutes Gefühl habe, ihn dort hinzuschicken.)

Ach so: es hat sich einiges getan. Ida plappert immer noch und immer wieder und immer mehr, das ist echt schön! Inzwischen unterscheidet sie auch immer öfter zwischen norwegisch und deutsch, so dass sie im KiGa eher den norwegischen Ausdruck, zu Hause den deutschen für irgendwas verwendet.

Emil ist mobil. So was von. Im Military-Stil über den Boden robben war einmal, erst kam das Sitzen (bei Omi & Opi in D), dann 2 Zähne (ebenfalls in D), dann richtiges Krabbeln (neulich, hier) und kurz darauf das Hochziehen an allem, was Halt bietet oder auch nicht. Fazit: ein stolzer kleiner großer Kerl, einige blaue Flecken und viiiiel Spaß! Er übt sich auch im Entlanghangeln, würde wohl so gerne schon stehen, laufen & hüpfen können, wie seine große Schwester. Aber damit darf, muss & soll er sich noch etwas gedulden. Außerdem ist er ein großer Esser geworden. Babybrei ist was für Babys, also nicht aktuell. Er ißt jetzt also bei uns mit. Wenn er alleine ißt, dann ist Babykost ja noch okay, aber wehe, wir essen etwas anderes als er. Nein, das geht nicht. Also durfte er schon von Fischeintopf über Rindersuppe, Grießbrei und persisches Huhn bis hin zu Leberwurstbot alles mitessen. Und es bekommt ihm gut. Hätte ich bei Ida nie gemacht, da war ich viel vorsichtiger. Aber das ist wohl das Los des Erstgeborenen.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 03/09/2011 in besuch, Emil, Ida, job, urlaub

 

Schlagwörter:

Der erste Tag…

im „neuen Job“ ist vorüber. Nein, ich habe nicht den Bohrer an den Nagel gehängt, dafür jedoch der öffentlichen Zahnklinik den Rücken gekehrt und arbeite nun -so wie der Liebste- in einer privaten Praxis. Quasi selbständig.

Seltsam war’s schon heute morgen, dass Boris zu Hause blieb mit Emil und ich mich auf den Weg gemacht habe (ich hatte ja auch über 9 Monate Pause), aber manches verlernt man wohl nicht. Wie Fahrrad fahren. 🙂

Schön war’s, der erste Tag. Noch 2 Tage, dann ist erst mal wieder  wohlverdientes Wochenende. Und Feiertag. Und dann noch 1x malochen, dann bin ich wieder mit der Emil-Bespaßung dran. Der hat mir heute am meisten gefehlt…

 
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Verfasst von - 08/06/2011 in job