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Die Sache mit dem Adventskalender

Inspiriert von McMaren wollte ich mal die hiesige Version des „Adventskalender-Problems“ (wobei, ein Problem ist das eigentlich gar nicht. Egal.) darlegen.
🙂
Also bei uns ist das so: die vergangenen Jahr hab ich immer einen Adventskalender gemacht oder einmal hat die Große einen wunderbaren solchen von einer guten Freundin geschenkt bekommen. Teils selbst gebastelt/genäht (also… Ähem… Mehr davon in dem von der Freundin als in dem von mir 😐), teils Gutscheine  (Nachtwanderung, Kino zu Hause mit Eintrittskarte abknipsen,  Popcorn und Platzanweiser usw), kaum bis gar keine Süßigkeiten. Den mit Schoki oder gar einen nur mit Bildchen gab es meist von Omi und Opi.
Nachdem die Kinder sich dann immer mal wieder beschwert haben sich immer noch Tolleres und Größeres im Adventskalender gewünscht haben, hatte ich für dieses Jahr absolut keine Lust nicht so richtig die Motivation, mir 48 supertolle und auch noch günstige „Kleinigkeiten“ einfallen zu lassen, um den Kalender zu befüllen.
Außerdem hatte ich noch die leuchtenden Augen der Tochter beim letztjährigen Anblick diverser Lego- und Playmobil-Kalender im Kopf. Also hab ich -entspannt und faul- 2 Playmo-Kalender bestellt (einer mit Polizei, einer mit einem Pony, was will ich mehr?) und mich gefreut.
Dann auch noch vor kurzem das Gespräch mit Ida über Adventskalender. Ihre Aussage war (zumindest sinngemäß): „Bitte, dieses Jahr wünsche ich mir einen fertigen Kalender, nicht so einen, den Papa und du selbst befüllen.“
Hrmpf.
Hätte ich die beiden nicht schon hier liegen gehabt wäre ich möglicherweise leicht pikiert gewesen. Aber so dachte ich nur, dass ich diesmal wohl alles richtig gemacht habe.
🙂
Anna bekommt übrigens keinen. Wenn ich schon nicht weiß, was ich ihr zum Geburtstag und zu Weihnachten schenken könnte, weil wir eben mehr Spielzeug als t*ys’r’us schon ziemlich viel Spielzeug haben, will ich nicht noch mehr kaufen. Und zum für-Anna-basteln hab ich jetzt auch keinen Nerv. Und keine Zeit. Und auch nicht 24 tolle Ideen. 😌

 
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Verfasst von - 08/11/2015 in alltägliches, Emil, Ida

 

Das verflixte siebte Jahr…

… ist vorüber, heute vor 8 Jahren sind wir nach Sykkylven gezogen.
Das war ein anderes Leben.
Damals wollten wir doch „nur mal ein bisschen ins Ausland“, dann nach 2 Jahren zurück nach D (wir hatten ursprünglich einen 2-Jahresvertrag bei der öffentlichen Zahnklinik) und dann…? Eigene Praxis? Keine Ahnung. So weit hatten wir damals noch nicht gedacht.
Aber diverse Umzüge, einige Pro-/Contra- Listen und ein paar Kinder später haben wir also Haus und Praxis in Norwegen und wollen auch nie mehr vorerst nicht mehr weg (vielleicht zieht es uns ja mal in wärmere Gefilde, wenn die Kinder alle „aus dem Haus“ sind).

Hier ist es nämlich echt schön!

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Horten im Herbst

 
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Verfasst von - 05/11/2015 in umzug

 

Gespräche mit Emil

Heute auf der Autofahrt.

Wir unterhalten uns darüber, dass er einer der Größen, wenn nicht vielleicht sogar der Größte im KiGa ist.
Ich: „Weißt du auch, warum du eigentlich so groß bist?“
Er: „Weil ich so viel geschlafen habe.“
:mrgreen:

Kurz darauf, gleiches Gespräch.
Ich: „Wenn du nächstes Jahr in die Schule kommst, worauf freust du dich denn dann am meisten, es zu lernen?“
Er: „Stricken.“

Nun ja, ich hab ja gar nichts dagegen, dass er das lernt, hatte aber in meiner Naivität doch eher an Schreiben oder Rechnen gedacht…

Schönes Wochenende!

 
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Verfasst von - 16/10/2015 in Uncategorized

 

Nudelsuppenweisheit

Meine heutige Erkenntnis teile ich gerne mit euch:
Es empfiehlt sich, sich die Nudelsuppe erst dann über Hose und Socken zu kippen, wenn man ganz sicher ist, dass das Kindlein, in welches man die Flüssigkeit löffelweise einschiebt, auch ganz satt ist.
Vielleicht könnte man das mit der Suppendusche auch einfach völlig bleibenlassen. Unser Boden war nämlich eigentlich noch gar nicht mal so richtig dreckig. Also davor.
Danach dann schon. Erst mal.
Hrmpf.
(Jetzt ist er wieder sauber und das kleinste Kind hat sich dann noch an Couscous mit Huhn satt gegessen.)

 
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Verfasst von - 16/10/2015 in Uncategorized

 
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Geschützt: Photoupdate Oktober 2015

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Verfasst von - 14/10/2015 in alltägliches, Anna, Emil, Ida, Photos

 

Kleines Fräulein, 10 Monate

Nun ist der 13. auch schon wieder vorbei, das kleinste Kind also schon über 10 Monate alt – und es wird Zeit, euch mal wieder zu schreiben.
Aber nicht nur von der Kleinsten, sondern natürlich auch von den Großen. 🙂
Seit mehr als einem Jahr leben wir nun schon hier „auf dem Dorf“. Und ich find’s toll. Wir haben schon viele Leute kennengelernt, wobei da natürlich Kindergarten, Schule und die „Müttergruppe“ (Papas wären da auch willkommen, aber die sind vielleicht für wöchentlichen Babyklatsch nicht so zu haben? Das ist eine Gruppe, die alle Babys/Kinder im gleichen Alter hat. Sehr nett.)  beigetragen haben. Das Haus ist eindeutig das schönste, in dem wir bisher gewohnt haben, Ida und Emil haben Spielgefährten, zu denen sie alleine laufen oder radeln können, das würde ich ihnen in einer Stadt wohl noch nicht erlauben. Oder zutrauen. Ich Glucke!?  🐔
Emil fühlt sich im KiGa wohl, er ist nun bei den „Schulstartern“ (also Vorschulkind. Und mächtig stolz drauf.). Inzwischen stört es ihn auch nicht mehr, dass Ida nicht mehr mit im KiGa ist, anfangs hat er sie noch stark vermisst.
Ida hat sich auch in den Schulalltag eingefunden, sie ist unglaublich selbständig geworden in den paar Wochen. Es macht Spaß, das zu sehen.
Und dann ist da ja noch das Baby, das hat keins mehr ist.
Auf wenn sie die Kleinste im Bunde ist, so lässt sie sich nicht unterbuttern. Sie zeigt sehr klar, was sie nicht so mag, aber strahlt ebenso, wenn sie sich freut. Besonders schön finde ich das gerade morgens, wenn sie sich sichtlich freut, ihre großen Geschwister am Frühstückstisch zu erblicken. 💜💚💛
Apropos Essen. Am liebsten das, was wir essen. Und am liebsten selbst. Aber eben mit den Fingern, selbst essen mit Löffel geht noch nicht. Ist also gerade eine recht matschige Angelegenheit, aber sie muss ja üben, um es zu lernen. Blöd ist, dass Anna gerade kein Brot mehr mag, wo Leberwurst-Stulle lange der Favorit war. Die Frühstücks- und Abendessensgestaltung erweist sich manchmal also gerade als Herausforderung. Nun ja.
Mobil ist das Kindelein auch, nach Robben und Krabbeln sind gerade auf alles Hochklettern und frei Stehen angesagt.
Einen Kindergartenplatz hat Anna übrigens nicht bekommen, darauf haben nur die Kinder, die vor dem 1.8. geboren sind, im Folgejahr ein Anrecht. Wir stehen auf der Warteliste, im Moment gehe ich aber so oder so davon aus, dass Anna noch bis Sommer 2016 zu Hause bleibt. Im Moment bin ich montags, mittwochs und freitags zu Hause, Dienstag und Donnerstag ist Boris dran. Mal schauen, ob wir diesen Rhythmus beibehalten oder mal ändern und anpassen. Man wird sehen.
Gerade gefällt es mir sehr, etwas zu arbeiten und etwas Zeit zu Hause zu verbringen. Immer wieder schön, die Welt mit einem kleinen Kind zu entdecken.
Damit schließe ich für heute, gehabt euch wohl.

 
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Verfasst von - 14/10/2015 in Uncategorized

 

Geschützt: Erforderliche Umbaumaßnahmen

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Verfasst von - 16/08/2015 in Anna

 

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